Die mögliche Vielfalt der Impact-Messung: Anbietervergleich von Aggregatoren von Altmetriken

Von Robin Rothe und Jasmin Schmitz Die „klassische“ Impact-Messung basierend auf der Zählung von Zitationen wird zunehmend als unzureichend erachtet. Hauptkritikpunkte sind hierbei, dass die von kommerziellen Anbietern generierten Zitationszahlen nicht offen einsehbar und daher wenig transparent sind. Zudem stehen diese nicht für alle Produkte wissenschaftlichen Forschungsoutputs wie Forschungsdaten oder…

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Tipps & Tricks: Ermittlung von Zitationsraten für Zeitschriften, die nicht im Web of Science ausgewertet werden

von Jasmin Schmitz Für Herausgeber von wissenschaftlichen Zeitschriften stellt sich häufig die Frage: Wie wird meine Zeitschrift rezipiert? Abruf- und Downloadzahlen geben Aufschluss darüber, wie häufig Artikel angesehen wurden. Die „Währung“ im Wissenschaftsbetrieb sind allerdings Zitationen. Die Häufigkeit, mit der Artikel oder Zeitschriften zitiert werden, ist in unterschiedlichen Evaluierungskontexten von…

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Verlag stellt Creative-Commons-Lizenzen in Frage: Warum (liberale) Open-Content-Lizenzen doch sinnvoll für Autorinnen und Autoren sind

von Jasmin Schmitz Die Creative-Commons-Lizenz CC-BY ist die laut Directory of Open Access Journals (DOAJ) mit Abstand am häufigsten genutzte Lizenz. Ein Blogbeitrag von De Gruyter Open stellt nun in Frage, ob die Lizenzbedingungen tatsächlich im Sinne der wissenschaftlichen Autorinnen und Autoren sind [1]. Dabei stützt man sich auf die…

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Warum gibt es uns eigentlich zwei Mal? Von USB und ZBL zu ZB MED!

von Martin Briel (Auszubildender bei ZB MED) ZB MED versorgt Kundinnen und Kunden in Köln mit Literatur und anderen Medien aus den Bereichen Medizin und Gesundheit und in Bonn mit Informationen rund um die Ernährungs-, Umwelt- und Agrarwissenschaften. Alle diese Themen zusammen sind die Lebenswissenschaften. Aber warum machen wir es…

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Pay What You Want: Autorinnen und Autoren legen die Höhe der Publikationsgebühren selbst fest

von Jasmin Schmitz Eine Variante der Finanzierung von Open-Access-Publikationen ist das Erheben von Publikationsgebühren (sogenannten Article Processing Charges, kurz APCs), die von wenigen Euro bis zu Beträgen im mittleren vierstelligen Bereich reichen können. Ein neues Modell erprobt derzeit der Thieme Verlag: Für seine im letzten Sommer gegründete Zeitschrift „The Surgery…

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Frauenberuf? Männerberuf? Tschüss, Klischee! Teil II

  Wir möchten junge Frauen und Männer bei der Berufswahlorientierung unterstützen. Was 2011 mit unseren Boys'Day-Aktionen begann, wurde 2014 erstmals auch für Schülerinnen mit unserem Girls'Day-Angebot realisiert. Unter dem Slogan "Clevere Girls machen sich stark für die Technik von morgen" engagiert ZB MED sich 2016 zum dritten Mal mit großer Einsatzbereitschaft…

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Frauenberuf? Männerberuf? Tschüss, Klischee! Teil I

Den passenden Beruf zu finden ist keine einfache Aufgabe. Jugendliche, die durch Praktika oder das Projekt Boys' und Girls'Day mehr über einige Berufe erfahren haben, fällt die Wahl oft schon leichter. Aber noch immer lassen sich junge Frauen und Männer von Geschlechterklischees und Rollenerwartungen einschränken und in ihrer Berufswahl beeinflussen.…

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Read more about the article Ein Jahr LIVIVO – ein Rückblick
Zur internen Feier des Launchs der Beta-Version von LIVIVO im April 2015 gab es leckeren selbstgebackenen Kuchen der Projektmitglieder.

Ein Jahr LIVIVO – ein Rückblick

Der 15.04.2015 war für ZB MED ein ganz besonderer Tag. Nach nur 17 Monaten interner Vorarbeit ging das neue ZB MED-Suchportal Lebenswissenschaften online: LIVIVO. Die Beta-Version des Portals bot bereits alle wichtigen neuen Features: Modernes, responsives Design, interdisziplinäre Recherchemöglichkeiten, verbesserte Nutzerführung, Filterung nach Fachgebieten und Einbindung von Forschungsdaten. Um dies…

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