Die Rolle von Terminologien bei der Umsetzung der FAIR-Prinzipien
Eine Voraussetzung für die Nachnutzung von Forschungsdaten sind FAIRe Metadaten, also strukturierte Daten, die die Forschungsdaten beschreiben. Sie bieten idealerweise semantisch eindeutige Beschreibungen der Daten. Um die (Meta-)Daten über ihren ursprünglichen Zweck hinaus und in verschiedenen Umgebungen direkt wiederverwenden zu können, müssen diese interoperabel sein. Daher sollten auch die Terminologien, die für Beschreibungen verwendet werden, den FAIR-Grundsätzen folgen und eine formale und zugängliche Sprache zur Wissensdarstellung ermöglichen. Ein Beitrag von Prof. Dr. Juliane Fluck.
