Open Science Goes Cologne

Prof. Dr. Ursula Arning und Maya-Marusha Persicke berichten über das Open Science Barcamp von und mit Studierenden der TH Köln sowie Open-Science-Expert:innen aus Forschungseinrichtungen und Bibliotheken. Das Barcamp wurde von Studierenden des 4. Semesters im Rahmen der Lehrveranstaltung “Open Access, digitales Publizieren und Management digitaler Ressourcen” des Studiengangs “Bibliothek und…

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Aufbau einer qualitätsgesicherten Open-Access-Publikationsplattform – die drei wichtigsten Überlegungen aus Sicht einer Publikationsmanagerin

Konkrete Hilfestellungen beim Aufbau einer qualitätsgesicherten Open-Access-Publikationsplattform stellen bisher ein Desiderat in der Praxis vieler wissenschaftlicher Bibliotheken dar. Fragen wie „Was muss ich beachten, wenn ich eine Publikationsplattform aufbauen möchte?“, „Welche Ressourcen habe ich dazu zur Verfügung?“ und „Wie kann ich zeigen, dass die Plattform vertrauenswürdig ist und allen qualitativen…

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ELN-Filter hilft bei der Auswahl von ELNs für die Lebenswissenschaften – neuer Service von PUBLISSO

Beatrix Adam und Birte Lindstädt stellen den ELN-Filter vor - einen weiteren Service zur Unterstützung bei der Auswahl und Einführung von Elektronischen Laborbüchern.  In Ergänzung zum ELN-Wegweiser, der für das nötige Hintergrundwissen zum Thema Auswahl und Einführung eines Elektronischen Laborbuchs sorgt, stellt PUBLISSO den ELN-Filter im Excel-Format zum Download zur…

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ZB MED Wegweiser zu Elektronischen Laborbüchern in aktualisierter und erweiterter Fassung

Das Thema Elektronische Laborbücher (Electronic Lab Notebook ELN) gewinnt in der deutschen und internationalen Forschungslandschaft zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Forschungseinrichtungen nutzen die Vorteile eines ELN. von Beatrix Adam und Birte Lindstädt Im Videopodcast Nachgefragt erklärt Birte Lindstädt, Leitung Forschungsdatenmanagement bei ZB MED, welche Vorteile die Einführung eines ELN hat,…

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Das nehmen wir aber jetzt persönlich! – Analyse von SPAM-Mails von Zeitschriften und Konferenzen

Von Julia Bartlewski und Jasmin Schmitz Einleitung: Warum sind SPAM-Mails ein Problem? Wenn Betreibende von Zeitschriften und Organisator*innen von Konferenzen massenhaft E-Mails versenden, um Einreichungen einzuwerben oder um zur Mitarbeit als Herausgebende oder Begutachtende aufzufordern, dann handelt es sich möglicherweise um Predatory Journals und Predatory Conferences. Predatory Journals sind Open-Access-Zeitschriften,…

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ZB MED Twitter-Challenge for the Open Access Week 2020

Like every year in October the international Open Access Week is taking place and for this year’s Open Access Week, held October 19-25, we started a challenge on Twitter asking: “Why are you supporting Open Access?” For ZB MED, Open Access, the unlimited and free access to scientific information, and…

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Electronic Lab Notebooks in der Lehre

von Beatrix Adam und Birte Lindstädt:  Gerade in Zeiten, in denen Präsenzunterricht nicht oder nur eingeschränkt möglich ist, stellt sich die Frage, ob Elektronische Laborbücher (ELN) dazu beitragen können, Forschende in ihrer Lehrtätigkeit, zum Beispiel bei der Erstellung von Online-Kursen und -Lehrmaterialien, zu unterstützen. Dabei kommen einige grundsätzliche Vorteile elektronischer…

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Bericht zum Workshop „Was tun, wenn es passiert ist? Umgang mit Publikationen, die bei einem Predatory Journal eingereicht wurden.“

von Jasmin Schmitz, ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften  und Stefan Schmeja, TIB – Leibniz Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften. Zugleich veröffentlicht im TIB Blog. Der Workshop wurde im Rahmen der Open-Access-Tage 2019 veranstaltet, die vom 20.09.-02.10. in Hannover stattfanden. Motivation für den Workshop war das Identifizieren von möglichen Handlungsoptionen, wenn Wissenschaftlerinnen…

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Management von Forschungsdaten – komplexe Anforderungen an Forschende und Anbieter von Serviceleistungen

von Birte Lindstädt Wissenschaftliche Erkenntnisse werden in Textform präsentiert – in der Regel basieren sie jedoch auf Daten, die im Forschungsprozess entstehen. Die ZB MED-Angebote zu Forschungsdaten orientieren sich an den sogenannten FAIR-Prinzipien, einem Set von Leitlinien, um Forschungsdaten auffindbar (findable), zugänglich (accessible), interoperabel (interoperable) und nachnutzbar (reusable) zu machen.…

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