Data Policies bei wissenschaftlichen Verlagen

Von Birte Lindstädt und Robin Rothe Data Policies werden seit einigen Jahren zunehmend als wichtiges Instrument zur Regelung und Optimierung des Managements von Forschungsdaten angesehen. Bereits 2011 veröffentlichten Heinz Pampel und Roland Bertelmann einen Beitrag zu verschiedenen Formen von Data Policies sowohl im disziplinären, wie auch im interdisziplinären Bereich der…

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Frischer Wind bei ZB MED – Transformationsprozess gestartet

Von Elke Roesner Wir haben eine Weile an dieser Stelle nicht mehr über unsere Aktivitäten berichtet. Inzwischen ist jedoch viel passiert. Interimsdirektor Dr. Dietrich Nelle Seit dem 1. Oktober 2016 ist Dr. Dietrich Nelle (vormals beim Bundesministerium für Bildung und Forschung), Interimsdirektor von ZB MED. Dr. Nelle wird bei der…

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Ein Vergleich lebenswissenschaftlicher Ontologien mit dem Suchportal LIVIVO

Von Alexandra Hagelstein Semantische Suche Im letzten Blogbeitrag der LIVIVO-Labs „Beyond Metada“ haben wir die Vorgehensweise beschrieben, wie wir LIVIVO semantisch mithilfe von Entitäten aus Ontologien anreichern. Die Entitäten werden mit dem UIMA Framework extrahiert und in unserem ZB MED Knowledge Environment gespeichert. Bei genaueren Betrachtungen sind uns weitreichende Überschneidungen aufgefallen.…

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Die mögliche Vielfalt der Impact-Messung: Anbietervergleich von Aggregatoren von Altmetriken

Von Robin Rothe und Jasmin Schmitz Die „klassische“ Impact-Messung basierend auf der Zählung von Zitationen wird zunehmend als unzureichend erachtet. Hauptkritikpunkte sind hierbei, dass die von kommerziellen Anbietern generierten Zitationszahlen nicht offen einsehbar und daher wenig transparent sind. Zudem stehen diese nicht für alle Produkte wissenschaftlichen Forschungsoutputs wie Forschungsdaten oder…

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Tipps & Tricks: Ermittlung von Zitationsraten für Zeitschriften, die nicht im Web of Science ausgewertet werden

von Jasmin Schmitz Für Herausgeber von wissenschaftlichen Zeitschriften stellt sich häufig die Frage: Wie wird meine Zeitschrift rezipiert? Abruf- und Downloadzahlen geben Aufschluss darüber, wie häufig Artikel angesehen wurden. Die „Währung“ im Wissenschaftsbetrieb sind allerdings Zitationen. Die Häufigkeit, mit der Artikel oder Zeitschriften zitiert werden, ist in unterschiedlichen Evaluierungskontexten von…

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Verlag stellt Creative-Commons-Lizenzen in Frage: Warum (liberale) Open-Content-Lizenzen doch sinnvoll für Autorinnen und Autoren sind

von Jasmin Schmitz Die Creative-Commons-Lizenz CC-BY ist die laut Directory of Open Access Journals (DOAJ) mit Abstand am häufigsten genutzte Lizenz. Ein Blogbeitrag von De Gruyter Open stellt nun in Frage, ob die Lizenzbedingungen tatsächlich im Sinne der wissenschaftlichen Autorinnen und Autoren sind [1]. Dabei stützt man sich auf die…

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Warum gibt es uns eigentlich zwei Mal? Von USB und ZBL zu ZB MED!

von Martin Briel (Auszubildender bei ZB MED) ZB MED versorgt Kundinnen und Kunden in Köln mit Literatur und anderen Medien aus den Bereichen Medizin und Gesundheit und in Bonn mit Informationen rund um die Ernährungs-, Umwelt- und Agrarwissenschaften. Alle diese Themen zusammen sind die Lebenswissenschaften. Aber warum machen wir es…

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Frauenberuf? Männerberuf? Tschüss, Klischee! Teil II

  Wir möchten junge Frauen und Männer bei der Berufswahlorientierung unterstützen. Was 2011 mit unseren Boys'Day-Aktionen begann, wurde 2014 erstmals auch für Schülerinnen mit unserem Girls'Day-Angebot realisiert. Unter dem Slogan "Clevere Girls machen sich stark für die Technik von morgen" engagiert ZB MED sich 2016 zum dritten Mal mit großer Einsatzbereitschaft…

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